André Ziegenmeyer

Autor, Sprecher

Andre Ziegemeyer
Andre Ziegemeyer

André Ziegenmeyer ist von der Evolution mit einer grandiosen Stimme beschenkt worden. Wenn das Telefonbuch als 14 CD Version einmal einen  Literaturpreis bekommen sollte, dann ist es wahrscheinlich von Anré Ziegenmeyer eingesprochen worden. Er selbst bezeichnet sich schlicht als Verfasser von Alltagsmärchen und in Anflügen von Euphorie als Wortjongleur und Tintenjunkie. In jedem Fall war Herr Ziegenmeyer diesbezüglich etwas frühreif, fing er doch bereits kurz nach dem Erlangen der Volljährigkeit mit dem ernsthaften Veröffentlichen an.

Seine Texte sind genreresistent. Sie haben durchaus etwas Fantasy, jedoch gehört das Spiel mit der Wirklichkeit, was meistens in Schabernack ausartet, zu André Ziegenmeyers Welt dazu, wie der Zauberstab zur PinUp Fee. Sein erstes Hörbuch bei Silbenstreif/Periplaneta war zugleich auch unsere erste komplett eigene Produktion. Und André Ziegenemeyers „P.L.Ü.S.C.H.“ hat immer noch einen Ehrenplatz im Sortiment, ab Juli 2011 in der zweiten Auflage. Es folgten in der Edition Drachenfliege bei Periplaneta der Roman „Schatten über Schinkelstedt“ und der Kurzgeschichtenband „Igor Mortis“. Im Sommer 2011 wird das langerwartete neue Werk mit CD erscheinen. Auf „Sex, Drugs & Feenstaub“ sind dann auch erstmals einige von Ziegenemeyers legendären LiveHörspielen (mit allerley Musik und Geräusch) auf CD zu haben. Als Gastsprecher lieh er u.a. den männlichen Protagonisten von Marion Alexa Müllers Hör-Buch „EvasApfel“ seine Stimme.

André Ziegenmeyer wurde 1983 in der Nähe von Hildesheim geboren und studierte in Leipzig. Er ist gegenwärtig in den Weiten Niedersachsens journalistisch tätig. Und schreibt an seinem nächsten Werk.

André Ziegenmeyer „Operation Engelskuss“ Hermann Version

André Ziegenmeyers Webseite

Thomas Sabottka im Radio

Thomas Sabottka (1).
Montag 02.05. 17:00 Radio X/Frankfurt. Rock’n’Roll Stories, da wo sie hingehören. Ins Radio. Via UKW/Kabel etc. Für alle, die nicht im Raum Frankfurt leben, gibt’s das nat. auch via Internet. Thomas Sabottka stellt auf Radio X „Virus“ seine „Rock’n’Roll Stories“ vor, steht Rede und Antwort und natürlich wird musikalisch dann auch ordentlich gerockt. Rock’n’Roll is just a state of mind.

www.radiox.de

TS-Musix Distribution

TS-Musix hat uns in die Arme geschlossen. Der Vertrieb kümmert sich fortan um unsere Musikproduktionen. Auch digital. Das mit dem Vertrieb ist immer etwas komplizierter… Z.B. sind Buchproduktionen (ISBN) und Musikproduktionen (EAN) nicht komplatibel, soadass wir separate Vertriebswege backern müssen. Jetzt wissen wir auch, warum es Musiklabel und Hörbuchlabel gibt 🙂

TS-Musix Labels.

Christoph Theußl

Musikant, Multitalent, Österreicher

Christoph Theußl

Christoph Theußl ist wechselnd Wahl- und Exilberliner und er ist Künstler mit Leib und Seele.  Seine Karriere begann, wie jede anständige Biografie, überall auf derer Wölt, beginnen muss, nämlich mit multiplem Überlebenskampf, vielen Gelegenheitsjobs und diversen Projekten. Nur dass das Abitur in Theußls Wölt Matura hieß, aber sonst…

Ab 2001 ging es dann steil bergauf (was in Österreich ja rein geografisch nichts besonderes ist). Es gab mehrere wichtige Ereignisse in diesem Jahr und niemand kann heute mehr entscheiden, welches der Karriere des Herrn Theußl die entscheidende Wendung  verschafft hat. War es der Umzug nach Ostberlin, der Kirchenaustritt, die erste Begegnung mit seinem Agenten Brendt… man weiß es nicht.

Christoph Theußl agierte in verschiedenen Künstlergruppen und  spielte u.a. die Hauptrolle im österreichischen Kinofilm „Kotsch“. Außerdem brachte er mehrere Musik-CDs selbst heraus und realisierte 2010 den Kurzspielfilm „Friedwitz am Ufer“, zusammen mit Marianne Sonneck, Georg Springer, Juliane Beer, Britt Dunse und Sebastian Krügler. Trotz massiven Drängens seines Agenten Brendt versagte er sich beinahe jeglicher Vermarktung seiner Kunst.

Christoph Theußl ist ein begnadeter Sänger und Liadschreiber. Die meisten seiner Lieder sind lediglich mit Gitarre begleitet. Sollte es im Studio mal etwas mehr sein, so spielt Theußl auch die meisten Instrumente selbst (außer den Frauenchorälen). Sein Repertoire ist genreresistent. Seine Texte sind abwechselnd derb, zynisch, unterhaltsam, lustig, sarkastisch, traurig, komisch, unter der Gürtellinie – manchmal sogar alles auf einmal.

Zu Periplaneta/ Silbenstreif kam Christoph Theußl über die Autorin Lea Streisand, die ihn für die Lesung Vision und Wahn als Musikanten empfahl. Dieser erste Auftritt bei seinen zukünftigen Ausbeutern war ein wichtiges Ereignis, welches der Karriere des Herrn Theußl die entscheidende Wendung verschafft hat. Christoph Theußl konnte einen Teil seines bisheriges musikalisches Schaffen auf seiner CD „Antilogie1“ veröffentlichen. Die CD enthält außerdem ein literarisches Maling-Of.

http://www.theussl.de

Christoph Theußl